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Homebanking & Finanz- verwaltung mit moneyplex® als native Linux-Anwendung.
 
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Vereinen Sie mit matrics® bis zu fünf verschiedene Bankzugänge auf einer Chipkarte.

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Bietet Ihnen Ihre Bank keine Chipkarte für HBCI oder
möchten Sie bis zu fünf Bankzugänge auf einer Chipkarte speichern?

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Chipkartenleser, die optimal auf moneyplex® abgestimmt sind und sowohl unter Windows als auch Linux eingesetzt werden können.

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moneyplex® für Windows und Linux

 
Leistungsmerkmale der verschiedenen Produktausführungen in der Übersicht
 
 
 

 
moneyplex
2009
moneyplex
2009
Pro
moneyplex
2009
Business
moneyplex
SUSE Edition¹

Homebanking-Verfahren und Sicherheitstechniken

HBCI-Internetbanking, Version 2.01
HBCI-Internetbanking, Version 2.1
HBCI-Internetbanking, Version 2.2
HBCI-Internetbanking, Version FinTS 3.0 -
HBCI mit Chipkarte
HBCI mit Diskette
HBCI mit Pin/Tan
iTAN und mTAN Sicherheitsverfahren -
Sicherheits-PAD für die sichere PIN- und TAN-Eingabe
Unterstützung von BTX-/T-Online-Konten via T-Online WebBanking³
Unterstützung für HBCI-Geldkarte Typ 1 (neue Chipkarte der Sparkassen)
Unterstützung für VR-NetWorld-Chipkarte (neue Chipkarte der Volksbanken)
Sichere PIN-Eingabe an der Tastatur des Chipkartenlesers (Klasse 2/3) -
Unterstützung von Klasse 2/3 Chipkartenleser mit Fingerabdrucksensor für biometrische Erkennung -
Passwortschutz -
matrics® Assistent zum Wechsel des Sicherheitsmediums in optimierter Form integriert - -
Leistungsfähige Einrichtungsassistenten zur Aufnahme der Bankzugänge -

Kontoarten, Geschäftsvorfälle und allgemeine Funktionen

Überweisungen und Kontoauszüge in einem Online-Zugang ausführen
Online-Kontoauszüge abrufen
Kontoarten Girokonten und andere Girokonten und andere Girokonten und andere Girokonto
Konten beliebig beliebig beliebig 1
Mandantenverwaltung 1 2 beliebig 1
Überweisungen
EU-Standardüberweisungen² -
Daueraufträge² -
Terminüberweisungen² -
TAN-Listenverwaltung -
  TAN-Listen speicherbar -
  TAN-Nummern reservierbar -
  TAN-Listen manuell verwalten -
Devisenverwaltung bis zu 5 Jahre im Rückblick -
Erweiterte Startseite für den einfachen Applikationseinstieg -
Erweiterter Bedienungskomfort und Oberflächendesign -
Auftragszentrum für die komfortable Verwaltung auszuführender Aufträge -
Archiv für getätigte Überweisungen -
Wiedervorlagemöglichkeit einer archivierten Zahlung als neue Zahlung -
Kontoauszüge können editiert, ergänzt und kommentiert werden -
Listendruck erfasster Überweisungen -
Erweiterte, umfangreiche Importfunktionen -
Umbuchungen -
Splittbuchungen -
Umfangreiche Suchfunktionen -
  Suchergebnis speicherbar -
  Suchergebnis druckbar -
  Suchergebnis exportierbar - - -
  Splittbuchungsbehandlung -
  Summenanzeige im Suchergebnis -
  Kombinationssuchfunktion -
Eingabekontrolle für die Editierfelder -
Automatische Datenbackupfunktion -
Support per E-Mail/Telefon / / / / -
Mausradunterstützung -

Finanzverwaltung und Auswertungen

Funktionen für die Finanzverwaltung -
Überwachung des Geldflusses durch Verwendung von Kategorien -
Unterkategorien in mehreren Ebenen -
Vordefinierte Standard-Kategorien -
Grafische Auswertungen -
Einnahmen- und Ausgabenauswertung -
Auswertungsbeschreibungen speicherbar -
Auswertungsdetailansicht speicherbar -
Drucken von Auswertungen / Reports -
  Druck von Auswertungen & Buchungen -
  Ausdruck von Auswertungen-Grafiken -
  Grafikexport von Auswertungen -
Hinweisfunktion bei Kontostandsverlauf -
Automatische Kategoriezuordnung für Buchungen -
Buchung als Vorlage für eine Autokategorisierungsregel -

Depot- und Wertpapierverwaltung

Depot- und Wertpapierverwaltung -
  Depotbestandsabruf über HBCI² -
  Effektiver Depotkursverlauf - -
  Aktienkursverlauf - -
  Aktienkursverlauf im Vergleich - -
  Erfolgsberechnung - -
  Haltezeitberechnung - -
Finanzzentrum -
  Einrichtungsdialog mit Vorschau -
  Konten- und Depotübersicht - -
  Kontostandsverlauf -
  Depotkursverlauf - -
  Aktienkursverlauf - -
  Aktienkursverlauf im Vergleich - -
  Aufteilung der Ausgaben auf Kategorien -
  Aufteilung der Einnahmen auf Kategorien -
  Verlauf der Einnahmen und Ausgaben -
  Verlauf einer Kategorie -
  Devisenkursverlauf - -
  Devisenkursverlauf im Vergleich - -
  Depotzusammensetzung -

Businessfunktionen

DTAUS für Überw. importieren - - -
DTAUS für Überw. exportieren - - -
Sammelüberweisungen² - - -
EU-Sammelüberweisungen² - - -
Lastschriften² - - -
Sammellastschriften² - - -
DTAUS für Lastschriften importieren - - -
DTAUS für Lastschriften exportieren - - -
Listendruck erfasster Lastschriften - - -
Skontoassistent - - -
DTAZV für EU-Überweisungen exportieren - - -
Umfangreiche Exportfunktionen - - -
 
¹ Die SUSE-Edition von moneyplex® ist im aktuellen SUSE Linux Paket enthalten.

² Die Nutzung dieser Geschäftsvorfälle setzt voraus, dass Ihre Bank diese per HBCI-Internetbanking auch anbietet.

³ Bis auf wenige Ausnahmen bieten heute fast alle Kreditinstitute modernes und hoch sicheres HBCI-Internetbanking an. Um mit nicht HBCI-fähigen Banken trotzdem Online-Banking betreiben zu können, verfügt moneyplex® über die Möglichkeit, ausgewählte Banken über deren proprietäres PIN/TAN-Internetbanking anzusprechen. Im Gegensatz zum HBCI-Standard ist proprietäres PIN/TAN-Internetbanking eine nicht standardisierte Lösung und unterliegt von Zeit zu Zeit unvorhergesehenen Änderungen. Jede Änderung hat zur Folge, dass auch die entsprechende Online-Bankinganwendung angepasst werden muss, um weiterhin Zugriff auf diese Bank zu ermöglichen. moneyplex® wird an alle Änderungen so schnell wie möglich angepasst, eine Garantie für die Funktionsfähigkeit von proprietären Lösungen kann jedoch nicht gegeben werden. Wir empfehlen allen Anwendern die zuverlässiges und hoch sicheres Online-Banking betreiben wollen, dies über den vom Zentralen Kreditausschuss verabschiedeten HBCI-Internetbanking-Standard zu tun.

 

 
 
Systemanforderungen von moneyplex 2009 für Windows

Windows 98 / ME / NT / 2000 / XP / Vista ¹
64 MB Hauptspeicher
Grafikkarte mit mindestens 64k Farben und 1024x768
30 MB freie Festplattenkapazität

Systemanforderungen von moneyplex 2009 für Linux

Debian
Fedora Core
Mandrake
Mandriva
openSUSE
Ubuntu
und viele Andere
64 MB Hauptspeicher
Grafikkarte mit mindestens 64k Farben und 1024x768
30 MB freie Festplattenkapazität

¹ Bei Windows 98/ME/NT sind die Betriebssystemkomponenten für DFÜ-Netzwerk erforderlich.

 
 
 


Irrtum und Änderung vorbehalten.